Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie, die eine intensive Aktivierung / Stimulierung des Immunsystems bewirkt. Dadurch kann es zur Abheilung chronischer Prozesse kommen. Die Selbstregulation des Organismus wird zu verstärkter Aktivität gereizt.

Ich biete eine spezielle Form der Eigenbluttherapie an, bei der das Blut homöopathisch zubereitet wird. In einem aufwändigen Verfahren wird aus dem Blut eine sogenannte Eigenblutnosode in verschiedenen homöopathischen Potenzen hergestellt, die in Tropfenform - einem bestimmten Schema folgend - über mehrere Wochen, bis maximal drei Monate lang, eingenommen werden.
Durch die homöopathische Zubereitung des Blutes wird die Wirksamkeit der Therapie noch deutlich gesteigert.

Da für die Behandlung nur ein kleiner Blutstropfen aus dem Finger entnommen wird und das aufbereitete Eigenblut in Tropfenform eingenommen wird, ist diese Therapie auch für Kinder sehr gut geeignet.

Bei einigen Erkrankungen, z.B. bei Heuschnupfen, empfiehlt es sich, eine Eigenbluttherapie zwei bis drei Monate vor Beginn der Symptomatik - gewissermaßen als Kur - durchzuführen.

Um einen optimalen Behandlungserfolg zu erzielen, kann es in Einzelfällen notwendig sein, andere bewährte Naturheilverfahren hinzuzuziehen. Die Eigenbluttherapie lässt sich sehr gut mit den meisten anderen Therapieverfahren kombinieren.

Anwendungsgebiete

 

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